Gestalten

RAUS AUS DEM REAGIEREN. REIN INS GESTALTEN.

Du hast wahrgenommen, was da ist.

Du hast erlebt, wie sich Ruhe, Vertrauen oder Selbstwertschätzung für dich anfühlen können.

Und jetzt nehmen wir dieses Gefühl mit.

Nicht nur für den Moment.

Sondern dorthin, wo du es morgen brauchen kannst.

EIN NEUER WEG IST ENTSTANDEN

Stell dir vor, du bist einen neuen Weg zum ersten Mal gegangen.

Noch musst du schauen, wo du abbiegst.
Noch fühlt er sich ungewohnt an.

Aber jetzt kennst du ihn.

Und je öfter du ihn gehst, desto vertrauter wird er.

Genauso arbeiten wir mit deinem Erleben.

Du hast gerade Ruhe gespürt?

Dann lass uns diese Ruhe mitnehmen.

Du hast Selbstvertrauen erlebt?

Dann lass uns schauen, wie du mit diesem Gefühl einer Situation begegnest, die bisher schwierig war.

Wir gehen den neuen WEG ein Stück gemeinsam.

DER MENTALE PROBELAUF

Morgen steht ein schwieriges Gespräch an.

Dein Kind wird morgens wahrscheinlich wieder nicht sofort die Schuhe anziehen.

Oder du möchtest vor Menschen stehen und etwas sagen.

Statt dir immer wieder auszumalen, was schiefgehen könnte, machen wir einen anderen Probelauf:

Wie möchtest du dich fühlen?
Wie möchtest du denken?
Wie möchtest du sprechen?
Wie möchtest du handeln?

Du stellst dir die Situation vor und nimmst dabei das Gefühl mit, das du vorher erlebt hast.

Nicht um die Zukunft vorherzusagen.

Sondern um eine weitere Möglichkeit kennenzulernen.

Und durch Wiederholung wird diese Vorstellung vertrauter.

KÖRPER UND GEIST DÜRFEN ZUSAMMENARBEITEN

Gestalten bedeutet für mich nicht, den eigenen Körper zu übergehen.

Im Gegenteil.

Wir lernen, ihn wieder wahrzunehmen.

Wann wird es eng?
Wann steigt die Anspannung?
Wann brauche ich eine Pause?
Und was hilft mir, wieder in einen gewünschten Zustand zu kommen?

Statt gegen uns selbst zu kämpfen, können wir lernen, früher zuzuhören.

Und dann fragen:

Was möchte ich morgen erleben?

So wird aus Wahrnehmen und Erleben langsam Gestalten.

Nicht alles im Außen wird dadurch anders.

Aber du entdeckst neue Möglichkeiten, ihm zu begegnen und gestaltest dein Leben nach deinen Vorstellungen.

DER GANZE WEG AN EINEM TAG

DIE HELDINNENSCHMIEDE

Ein Tag, an dem wir nicht von einer Übung zur nächsten hetzen.

Wir werden langsamer.

Wir nehmen wahr.
Wir erleben.
Wir gestalten.

Bei der letzten Heldinnenschmiede war die Ruhe am Ende so stark gewachsen, dass eine Teilnehmerin zu mir sagte:

„Ich kann mir gerade gar nichts mehr vorstellen, was mich aus dieser Ruhe bringt.“

Genau solche Momente faszinieren mich.

Nicht weil das Leben danach immer ruhig bleibt.

Sondern weil du erlebt hast:

So kann es sich auch anfühlen.

Und aus diesem Gefühl heraus darfst du deine Aufmerksamkeit auf das nächste Kapitel deiner Geschichte richten.

Was möchtest du mitnehmen?
Was möchtest du wachsen lassen?
Wie möchte die Heldin in dir ihrem Morgen begegnen?

Dein WEG

Wahrnehmen, was gerade da ist.
Erleben, wie es sich anfühlen darf.
Gestalten, wie du diesem Leben begegnen möchtest.

Wahrnehmen. 
Erleben. 
Gestalten.
Wiederholen.

Raus aus dem Reagieren.
Rein ins Gestalten.
Mehr du selbst.

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