NEUGIERIG. WERTSCHÄTZEND. WACHSTUMSORIENTIERT.
Ich bin Sebastian
Vater. Trainer. Hypnotiseur. Sachverständiger.
Und selbst mittendrin.

Mich interessiert schon lange eine Frage:
Warum reagieren wir so, wie wir reagieren – obwohl wir es manchmal eigentlich anders möchten?
Mein eigener Weg war dabei nicht immer gerade.
Die Trennung meiner Eltern. Mobbing. Vitiligo. Leistungssport. Der Wunsch nach Anerkennung. Mein beruflicher Weg. Und schließlich ein Körper, der mir ziemlich deutlich gezeigt hat, wann es Zeit ist, anzuhalten.
Heute kann ich sehen, was aus vielen dieser Erfahrungen wachsen durfte.
Vor allem eine Erkenntnis:
Wir können nicht jeden Berg in unserem Leben kleiner machen.
Aber wir können wachsen und entdecken, was uns hilft, ihn anders zu gehen.
Genau dabei begleite ich heute Menschen.
Nicht, indem ich ihnen sage, welcher Weg der richtige ist.
Sondern indem ich Räume schaffe, in denen es ruhiger werden darf – damit du wieder wahrnehmen, erleben und selbst entdecken kannst, was in dir steckt.
Wahrnehmen. Erleben. Gestalten.
Das ist mein WEG.
Und vielleicht verstehst du ein bisschen besser, warum mir genau dieser Weg so wichtig ist, wenn ich dir erzähle, wo meiner begonnen hat.
Meine Geschichte
MANCHMAL VERSTEHEN WIR ERST SPÄTER, WAS UNS GEPRÄGT HAT.
Ich bin sechs Jahre alt.
Ich lebe mit meiner Familie auf einem Aussiedlerhof. Tiere, Obstbäume, meine kleine Schwester, meine Großeltern – für mich ist das meine Welt.
Dann ist meine Mutter für einige Zeit weg.
Und eines Tages kommt sie zurück.
Mit einem Umzugswagen.
Ich sehe, wie Dinge aus unserem Haus getragen werden. Ich verstehe nicht, was zwischen den Erwachsenen passiert.
Ich sehe nur unser Zuhause.
Und ich spüre, dass etwas nicht mehr so ist wie vorher.
Meine Eltern trennen sich.
Es gibt unterschiedliche Geschichten darüber, wer schuld ist. Und mittendrin ist ein sechsjähriger Junge, der versucht, seine eigene Erklärung dafür zu finden.
Heute weiß ich, dass Erwachsene ihre eigenen Gefühle, Verletzungen und Sichtweisen mitbringen.
Damals weiß ich das nicht.
Vielleicht beginnt genau dort meine Neugier auf Menschen.
Was sieht der eine?
Was sieht der andere?
Und was sehen vielleicht beide gerade nicht?
Diese Fragen begleiten mich später noch oft.
Doch zunächst bin ich einfach ein Junge, der dazugehören möchte.

DABEI SEIN. DAZUGEHÖREN. ANERKANNT WERDEN.
Dann Schule.
Ich bin jung in meinem Jahrgang. Übergewichtig. Anders.
Vier Jahre lang erlebe ich Mobbing.
Ich möchte dazugehören.
Später fange ich mit einer der härtesten Sportarten an: Wasserball. vier mal die Woche Training. am Wochenende Wettkämpfe. Ein Trainer, der von etwas spricht, das zunächst kaum jemand für möglich hält:
Deutscher Meister werden.
Er wiederholt diese Vorstellung immer wieder.
Irgendwann glauben wir selbst daran.
Und tatsächlich werden wir Deutscher Meister.
Heute fasziniert mich daran weniger der Titel als die Frage:
Was passiert mit uns, wenn aus einer Möglichkeit langsam eine Vorstellung wird?
Kurz vorher verändert sich mein Körper.
Weiße Flecken entstehen auf meiner Haut.
Vitiligo.
Ausgerechnet in einer Zeit, in der ich eigentlich nur eines möchte:
dazugehören.
Plötzlich kann ich mein Anderssein nicht mehr verstecken.
Lange wünsche ich mir genau das.
Heute möchte ich es gar nicht mehr.
Denn irgendwann entdecke ich:
ICH MUSS NICHT WENIGER ANDERS WERDEN.
ICH DARF MEHR ICH SELBST WERDEN.
Doch bis ich das wirklich verstehe, versuche ich lange, meinen Wert an einer anderen Stelle zu finden.
In Leistung. Im Funktionieren. Im Außen.
DER WEG FÜHRT
IN DEINE MITTE.
Schule. Ausbildung. Beruf. Sport.
Ich werde Industriemechaniker und später Sachverständiger.
Ich bilde mich weiter.
Übernehme Verantwortung.
Arbeite viel.
120 Prozent fühlen sich gut an.
Manchmal auch 140.
Leistung bringt Anerkennung.
Und Anerkennung fühlt sich gut an.
Bis mein Körper irgendwann eine andere Meinung dazu hat.
Eine starke Gastritis zwingt mich anzuhalten.
Plötzlich geht es nicht mehr darum, was ich noch erledigen kann.
Sondern um eine ganz andere Frage:
Wie möchte ich eigentlich leben?
Nicht irgendwann.
Nicht im nächsten Urlaub.
Nicht wenn alles erledigt ist.
Sondern jetzt.
Ich beginne, mich intensiver mit Gedanken, Gefühlen, Aufmerksamkeit, Entspannung und inneren Bildern auseinanderzusetzen.
Schließlich mache ich meine Ausbildung zum Hypnotiseur.
Und entdecke etwas, das meine Arbeit bis heute prägt:

Und heute frage ich mich:
Warum warten wir eigentlich darauf, dass das Leben uns zwingt anzuhalten?
Warum warten wir, bis der Körper schreit?
Bis wir erschöpft sind?
Bis wir uns selbst kaum noch wahrnehmen?
Bis wir merken:
So möchte ich nicht weitermachen.
Was wäre, wenn wir diesen Punkt schon vorher finden könnten?
Nicht erst, wenn nichts mehr geht.
Sondern heute.
Erleben kann etwas verändern, was Erklären allein manchmal nicht erreicht.
Doch noch etwas verändert meinen Blick.
Ich werde selbst Vater.
Und plötzlich bekommen viele Erfahrungen meiner eigenen Kindheit noch einmal eine andere Bedeutung.
WENN DU FÜR DEINE KINDER DAS BESTE WILLST …
Natürlich wünsche auch ich mir für meine Kinder das Beste.
Ich wünsche mir, dass sie sich selbst vertrauen.
Dass sie ihre Gefühle wahrnehmen.
Dass sie ihren eigenen Weg finden.
Dass sie ausprobieren dürfen.
Dass sie fallen dürfen.
Und dass sie erleben, dass sie wieder aufstehen können.
Irgendwann erkenne ich:
Wenn ich mir das für meine Kinder wünsche, darf ich bei mir selbst anfangen.
Denn meine Kinder erleben nicht nur, was ich ihnen sage.
Sie erleben, wie ich lebe.
Wie ich mit Stress umgehe.
Wie ich Fehler mache.
Wie ich mit meinen Gefühlen umgehe.
Wie ich mich entschuldige.
Wie ich wieder aufstehe.
Und wie ich weiterwachse.
Dabei entdecke ich für mich etwas sehr Wertvolles:
In der Ruhe liegt unglaublich viel Kraft.
Nicht jeder erste Impuls muss meine Antwort werden.
Wenn es in mir ruhiger wird, entsteht zwischen dem, was passiert, und meiner Reaktion wieder ein kleiner Raum.
Ein Raum, in dem ich wahrnehmen kann.
Fühlen kann.
Und entscheiden kann:
Wie möchte ich jetzt eigentlich sein?
Vielleicht ist genau das heute der tiefste Grund für meine Arbeit:
ICH MÖCHTE, DASS KINDER IN EINER ATMOSPHÄRE AUFWACHSEN DÜRFEN, IN DER WACHSTUM MÖGLICH IST.
Und dafür dürfen auch wir Erwachsenen erleben, dass wir nicht fertig sein müssen.
Dass wir lernen dürfen.
Dass wir ausprobieren dürfen.
Dass wir Fehler machen dürfen.
Und dass unsere eigene Geschichte noch nicht zu Ende ist.
Vielleicht erklärt das auch, warum mein beruflicher Weg auf den ersten Blick aus ziemlich unterschiedlichen Welten besteht.
Denn auch der war alles andere als eine gerade Linie.
Mein WErdegang
MEIN WEG HAT VIELE STATIONEN.
Und jede davon hat etwas mit meiner heutigen Arbeit zu tun.
TECHNISCHES FUNDAMENT
Ausbildung zum Industriemechaniker.
Technisches Denken, Genauigkeit und die Erfahrung:
Komplexes lässt sich verstehen, wenn wir es Schritt für Schritt zusammen bauen.
SACHVERSTÄNDIGER
Heute arbeite ich als Sachverständiger und Fachexperte.
Verantwortung, genaues Wahrnehmen, Zuhören und der Umgang mit unterschiedlichsten Menschen gehören zu meinem beruflichen Alltag. Vom Kraftwerk bis ins Krankenhaus. Von der Hausfrau bis zum Vorstand. Ich erlebe jeden Tag eine Vielzahl von Geschichten und Wahrnehmungen.
TRAINER & SPORT
Handballtrainer. Wasserballtrainer. Schiedsrichter.
Die Arbeit mit Kindern hat meinen Blick darauf geprägt, wie unterschiedlich Menschen lernen, Vertrauen entwickeln, ausprobieren und über sich hinauswachsen.
Als Trainer habe ich dabei etwas Wichtiges gelernt: Der Erfolg meines Teams hängt auch davon ab, wie sehr ich bereit bin, an mir selbst zu arbeiten.
Wenn meine Mannschaft aufgeregt ist, kann ich nicht einfach Ruhe verlangen. Ich darf zuerst selbst ruhiger werden. Wenn ich Vertrauen vermitteln möchte, darf ich es vorleben.
Denn ein guter Trainer gibt nicht nur Anweisungen. Er beobachtet, motiviert und sucht immer wieder nach neuen Möglichkeiten, damit andere an sich glauben und wachsen können.
Das prägt meine Arbeit bis heute.
KOMMUNIKATION & MENSCHEN
Weiterbildungen und Seminare unter anderem in Kommunikation, Rhetorik, Körpersprache und Kundenkommunikation, waren von beginn an Teil meiner Ausbildung.
Denn manchmal entscheidet nicht nur was wir sagen.
Sondern auch, wie wir einander begegnen.
HYPNOSE & MENTALES ERLEBEN
Ausbildung zum Hypnotiseur hat das Bild komplett gemacht. Wie Sprache und Aufmerksamkeit unsere Wahrnehmung beeinflussen kann und dem Moment in dem ich gemerkt habe, ich kann meine Zukunft selbst gestalten.
HEUTE
Heute treffen all diese Wege zusammen.
Komplexes einfach darstellen und menschliche Neugier.
Struktur und Gefühl.
Trainer und Vater.
Erklären und Erleben.
Möglichkeiten sehen, wo andere Probleme sehen.
Daraus ist meine Art der Begleitung entstanden.
Erleben statt erklären.
Und daraus mein WEG:
WAHRNEHMEN. ERLEBEN. GESTALTEN.
Vielleicht wirkt mein Weg im Rückblick dadurch geradliniger, als er sich mittendrin manchmal angefühlt hat.
Aber vielleicht ist genau das Wachstum.
Nicht schon vorher zu wissen, wohin jeder Schritt führt.
Sondern unterwegs zu entdecken, was in uns steckt.

Ich wollte immer dazugehören, obwohl ich anders war. Daraus ist dieser Song entstanden. Er erzählt meine Geschichte und wie daraus meine Philosophie geworden ist.
Von innen
heraus wachsen
Du kennst jetzt einen Teil meiner Geschichte.
Und vielleicht verstehst du dadurch ein wenig besser, warum mich heute weniger interessiert, was Menschen noch alles wissen sollten.
Mich interessiert vielmehr:
Was können wir erleben?
Wie fühlt sich Ruhe für dich an?
Wie fühlt sich Vertrauen an?
Wie fühlt es sich an, dir selbst Wertschätzung zu schenken?
Und was kannst du entdecken, wenn das Außen für einen Moment leiser wird und du deine Aufmerksamkeit wieder dir selbst schenkst?
Für mich beginnt Wachstum genau dort.
Nicht mit meiner Antwort für dein Leben.
Sondern mit deinen eigenen Erfahrungen, deinen eigenen Gefühlen und deinen eigenen Möglichkeiten.
Erleben statt erklären.
Wenn du erfahren möchtest, warum daraus „Ziele entdecken“ entstanden ist und was hinter meiner Art zu begleiten steckt, erzähle ich dir dort weiter.
ZUM SCHLUSS MÖCHTE ICH DIR eine Kostprobe SCHENKEN.
Du kennst jetzt einen Teil meiner Geschichte.
Vielleicht hast du beim Lesen auch an das eine oder andere Kapitel deiner eigenen gedacht.
Und genau deshalb möchte ich zum Schluss nicht noch mehr über mich erzählen.
Jetzt darf es für einen Moment um dich gehen.
Ich möchte dir eine Erfahrung schenken.
Eine geführte Reise, bei der du nichts erreichen und niemandem etwas beweisen musst.
Du darfst einfach die Aufmerksamkeit auf dich richten und dich wahrnehmen.
Zur Ruhe kommen.
Und entdecken, wie sich Wertschätzung für dich anfühlen kann, wenn sie nicht nur von außen kommt.
Denn wir alle kennen dieses Gefühl, wenn jemand sagt:
Das hast du gut gemacht.
Ich bin stolz auf dich.
Du bist wertvoll.
Und natürlich darf sich das gut anfühlen.
Doch was wäre, wenn du entdecken könntest, wie es sich anfühlt, dir selbst Wertschätzung zu schenken?
Nicht, weil du perfekt bist.
Nicht, weil heute alles funktioniert hat.
Sondern einfach, weil du du bist.
In dieser Podcastfolge begleite ich dich dabei.
Du brauchst dafür nichts außer ein wenig Zeit und einen Ort, an dem du für einen Moment bei dir sein kannst.
EIN GESCHENK FÜR DICH.
„Wann hast du dich zuletzt selbst gesehen?“
Eine geführte Erfahrung für mehr Wertschätzung, Ruhe und Zeit mit dir selbst.
Vielleicht hast du gerade etwas gespürt, das vorher schon in dir war.
Vielleicht war es Ruhe. Wärme. Stolz. Wertschätzung.
Vielleicht einfach einen Moment nur für dich.
Genau das meine ich mit „Erleben statt erklären“.
Ich möchte dir nicht sagen, wie du dich fühlen sollst.
Ich möchte dir Möglichkeiten zeigen, wie du entdecken kannst, was bereits in dir steckt.
