WARUM 
„ZIELE ENTDECKEN“?

Je leiser das Außen wird, desto klarer kannst du deine eigene Stimme hören.

Unser Alltag richtet unsere Aufmerksamkeit ständig nach außen.

Was muss ich noch erledigen?
Wer braucht gerade etwas von mir?
Was wird von mir erwartet?
Was sollte ich eigentlich noch schaffen?

Und manchmal wird es dabei so laut, dass eine andere Stimme immer leiser wird:

deine eigene.

Was brauche ich gerade?

Wie möchte ich mich fühlen?

Was ist mir wirklich wichtig?

Was darf in mir wachsen?

Vielleicht sind die Antworten längst irgendwo in dir.

Vielleicht brauchen sie nicht noch mehr Nachdenken.

Vielleicht brauchen sie einfach wieder Raum.

Ich werde dir nicht sagen, wie du denken, fühlen oder handeln sollst.

Denn es sind nicht meine Ziele.

Es sind deine.

Meine Aufgabe ist es, dir einen Raum zu geben, in dem du zur Ruhe kommen, dich selbst wieder wahrnehmen und deine eigenen Möglichkeiten entdecken kannst.

Deshalb heißt es:

Meine  ZIELE ENTDECKEN.

Deine Ziele. Deine Gefühle. Deine Möglichkeiten. 
Dein WEG.

DER WEG FÜHRT 
IN DEINE MITTE.

Mein Logo ist mehr als ein Logo.

Es ist eine Lebenslinie.

Wir gehen unseren Weg.

Wir funktionieren.

Wir kümmern uns.

Wir machen weiter.

Bis das Leben uns manchmal zwingt, anzuhalten.

Bei mir war es mein Körper.

Eine Magenschleimhautentzündung zwingt mich zu etwas, das ich vorher selbst nicht geschafft habe:

stehen zu bleiben.

Und genau dort beginnt für mich etwas Entscheidendes.

Ich schaue nicht mehr nur nach außen.

Ich beginne, nach innen zu schauen.

Das ist der Punkt in meinem Logo.

Der Moment, in dem deine Aufmerksamkeit wieder bei dir ankommt.

Nicht irgendwann.

Nicht erst, wenn nichts mehr geht.

Sondern heute.

Denn heute frage ich mich:

Warum warten wir eigentlich darauf, dass das Leben uns zwingt anzuhalten?

Warum warten wir, bis unser Körper immer deutlicher wird?

Bis wir erschöpft sind?

Bis wir uns selbst kaum noch wahrnehmen?

Bis wir merken:

So möchte ich nicht weitermachen.

Was wäre, wenn wir diesen Punkt schon vorher finden könnten?

Einen Moment, in dem das Außen etwas leiser werden darf.

Und du wieder hörst:

Was brauche eigentlich ich?

Mehr du selbst

Viele Menschen möchten dir sagen, was du tun sollst.

Wie du entspannter wirst.

Wie du selbstbewusster wirst.

Wie du eine bessere Mutter wirst.

Wie du erfolgreicher wirst.

Wie du dein Leben verändern sollst.

Ich möchte das nicht.

Denn ich kenne deine Ziele nicht.

Ich kenne deine Werte nicht.

Und ich weiß nicht, wie sich dein Leben für dich richtig anfühlen soll.

Aber du kannst es entdecken.

Ich gebe dir keine fertige Antwort.

Ich schaffe einen Raum, in dem du deine Aufmerksamkeit wieder auf dich richten kannst.

Auf deinen Körper.

Deine Gefühle.

Deine Gedanken.

Deine Vorstellungen.

Deine Werte.

Deine Möglichkeiten.

Wenn das Außen leiser wird, darf das Innen wieder lauter werden.

Und vielleicht entdeckst du dabei nicht den Menschen, der du werden musst.

Sondern den Menschen, der längst in dir steckt.

MEHR DU SELBST.

 

DU MUSST NICHT NOCH MEHR WISSEN.

Vielleicht weißt du längst, dass Pausen wichtig sind.

Vielleicht weißt du, dass du liebevoller mit dir selbst umgehen möchtest.

Vielleicht weißt du, dass du in manchen Situationen ruhiger reagieren möchtest.

Vielleicht weißt du sogar ziemlich genau, wie du eigentlich sein möchtest.

Und trotzdem fühlt es sich im Alltag manchmal anders an.

Genau deshalb interessiert mich nicht nur:

Was weißt du?

Sondern:

WAS KANNST DU ERLEBEN?

Wie fühlt sich Ruhe für dich an?

Wie fühlt sich Vertrauen an?

Wie fühlt sich Wertschätzung an, wenn du sie dir selbst schenken kannst?

Wie fühlt sich Stärke in deinem Körper an?

Und was verändert sich in deiner Vorstellung von einer schwierigen Situation, wenn du ihr aus diesem inneren Zustand begegnest?

Wissen kann dir eine Richtung zeigen.

Erleben kann dieser Richtung ein Gefühl geben.

Deshalb lautet einer meiner wichtigsten Grundsätze:

ERLEBEN STATT ERKLÄREN.

DEINE AUFMERKSAMKEIT MACHT DEN UNTERSCHIED.

Du kannst das sogar jetzt ausprobieren.

Während du diese Zeilen liest:

Spür einmal deine Füße.

Vielleicht den Kontakt zum Boden.

Nimm wahr, wie deine Kleidung deinen Körper berührt.

Und dann deinen Atem.

Du musst ihn nicht verändern.

Nur wahrnehmen.

Das war alles eben schon dar.

Nur deine Aufmerksamkeit war woanders.

Und genau hier beginnt etwas Spannendes.

Wenn deine ganze Aufmerksamkeit gerade bei der Wut ist, erlebst du Wut.

Wenn sie beim Stress ist, erlebst du Stress.

Und wenn dein Kopf nur noch damit beschäftigt ist, was heute noch alles erledigt werden muss, bleibst du leicht im Funktionieren.

Wir müssen die Wut nicht mit noch mehr Wut bekämpfen.
Und den Stress nicht mit noch mehr Druck.

Wir können etwas anderes ausprobieren.

Eine ruhige Stimme, die sagt:

Ich verstehe dich.

Und jetzt erinnere dich einmal:
Wann warst du zuletzt richtig ruhig?

Wann hast du dich entspannt gefühlt?

Wie hat sich das angefühlt?

Und während du darüber nachdenkst, richtet sich deine Aufmerksamkeit bereits auf etwas anderes.

Genau das kannst du erleben.

Ruhe muss in diesem Moment nicht stärker sein als deine Wut.

Sie braucht zunächst nur deine Aufmerksamkeit.

Denn dort kann etwas beginnen, das vorher im Hintergrund war.

Eine Erinnerung.
Ein Gefühl.
Ein inneres Bild.
Eine neue Möglichkeit.

Das ist für mich Wahrnehmen:

Nicht unterdrücken, was gerade da ist.

Sondern wahrnehmen, da ist etwas – 
und entdecken, was ebenfalls da sein kann..

Wir können nicht immer entscheiden, 
was um uns herum passiert.

Aber wir können immer wieder entdecken, 
wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten.

Auf das, was gerade laut ist.

Oder auch auf das, was in uns längst da ist.

Ruhe.
Eine Erinnerung.
Eine Fähigkeit.
Ein Gefühl.
Eine Möglichkeit.

 

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